WEINIG Powermat 1500: Die vielseitige Kehlmaschine für optimale Wirtschaftlichkeit

Frontansicht WEINIG Powermat 1500

Edles Design, beste Verarbeitung bis ins Detail, typisch WEINIG: Mit dem Powermat 1500 bietet WEINIG schon im Standard Außergewöhnliches. Hinter einer leistungsfähigen Maschine muss ein Konzept stehen, das Sie führend in Bezug auf Kosten und Lieferfähigkeit macht und es Ihnen ermöglicht, jederzeit flexibel auf Ihre Kundenwünsche zu reagieren. Mit dem Powermat 1500 können Sie die ganze Klasse einer WEINIG Kehlmaschine ausschöpfen.

Mit der hochwertigen Ausstattung im Standard basierend auf dem neuesten Stand der Technik bietet der Powermat 1500 hervorragenden Bedienkomfort bei höchster Wirtschaftlichkeit. Jahrzehnte lange Erfahrung ist hier mit eingeflossen. Ergänzt durch sinnvolle Optionen lässt sich der Powermat perfekt auf Ihre Anforderungen abstimmen, um selbst anspruchsvolle Anwendungen in höchster Qualität zu meistern. Das Anwendungsspektrum geht dabei auch weit über die Bearbeitung von Massivholz hinaus.


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Prospekt WEINIG Powermat 1500 (PDF, 12 MB)

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Kehlautomat Powermat 1500

Gut zu wissen

Bedienkonzept Comfort Set

WEING Powermat

Das neue Bedienkonzept Comfort Set umfasst eine Vielzahl an werkzeuglosen Einstellungen der Andrücke und Führungselemente, die schnell, sicher und genau vorgenommen werden können. Damit genießt der Bediener einen bisher nicht gekannten Komfort, denn noch nie war das Rüsten einer Kehlmaschine so einfach. Das Ergebnis des Rüstvorgangs spiegelt sich letztlich auch in der Qualität der Endprodukte wider.

Maschinenraumüberwachung

Mit Hilfe der Maschinenraumüberwachung wird automatisch erkannt, ob sich ein Werkstück in der Maschine befindet oder nicht. Dadurch ist - sofern die Maschine leer ist - eine Dimensionsänderung bei laufender Maschine möglich. Bei geschickter Kombination der Werkzeuge lässt sich so auch ein Profilwechsel vollautomatisch durchführen. Das erleichtert die Bedienung und spart Zeit!

SmartTouch

In der heutigen Zeit erlauben es moderne Technologien den Maschinenbedienern zunehmend Hilfestellung zu geben. Mit SmartTouch bietet WEINIG eine neuartige Lösung, die ergänzend zur Steuerung die Anzeige der Rüsthinweise auf einem Tablet ermöglicht. Somit hat der Bediener alle relevanten Informationen immer am richtigen Ort im Blick.

 

 

Erweiterungsoptionen

PowerLock

An der Stelle, an der das Messer auf das Werkstück trifft, entscheidet sich bei der Zerspanung die Oberflächenqualität. Absolut präzise Werkzeuge sind deshalb unabdingbar - auch das beste Werkzeug erfordert allerdings Spindeln mit perfekter Rundlaufgenauigkeit.

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PowerCom PLUS

Extrem leistungsstark und überraschend einfach - das ist PowerCom PLUS, die Top-Lösung für die Verwaltung und Arbeitsorganisation des Powermat 1500.

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Mitlaufende Druckrolle

Die Druck- und Führungselemente leiten das Werkstück ruhig und sicher durch die Maschine. Entsprechend wichtig ist die richtige Einstellung.

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Variohaube

Andrücke und Absaughaube können Sie durch die Variohaube auf einfachste Weise auf den jeweiligen Werkzeugflugkreis einstellen. Damit sind komfortables Rüsten, sowie sichere Führung der Werkstücke gewährleistet.

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WEINIG System Plus

Das WEINIG System Plus stellt Ihren Powermat 1500 in ein effektives, produktivitätssteigerndes Gesamtkonzept. Die einzelnen Komponenten passen zusammen wie ein Baukasten und ergänzen sich ideal.

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Referenzen

„Alle Eckverbindungen möglich“

Mit Familien-Power voll auf Erfolgskurs: Gerhard, Verena, Franz und Hildegard Nagl (v. l.)

Der österreichische Tischlerbetrieb Nagl hat sich auf Fenster spezialisiert. Damit die Präzision stimmt, arbeitet man seit vielen Jahren mit WEINIG Technologie. 

Das Axamer Lizum ist nicht nur das größte Skigebiet in Innsbrucks näherer Umgebung. Es ist auch die Heimat der Tischlerei Nagl. Der kleine Betrieb beliefert hauptsächlich private Kunden mit Fensterelementen aus Holz und Holz/Alu. Pro Jahr werden 2.500 Einheiten konstruiert und gefertigt, neben Fenstern auch viele große Hebe-Schiebetüren. Mit WEINIG Maschinen produziert man schon seit 40 Jahren. Allerdings haben sich in den vergangenen Jahren die Bedürfnisse am Markt stark geändert: Individuell gestaltete Fenster, Sondergrößen von bis zu 6 x 12 Meter und die aufgrund der mehrfachen Verglasung stärkeren Profile sind heute Realität bei Nagl. „Diesen Anforderungen war unsere alte WEINIG Anlage nicht mehr gewachsen, daher haben wir uns umgeschaut“, sagt Franz Nagl. Die Entscheidung fiel erneut auf WEINIG Technologie. „WEINIG nimmt auf dem Sektor der Fensterfertigung eine führende Rolle ein. Da lag es nahe, wieder diese Marke zu wählen“, so Franz Nagl. 

Die neue Hobelmaschine Powermat 700 sowie die CNC-Maschine Conturex Compact sind speziell auf die wirtschaftliche Fensterfertigung für kleinere Betriebe ausgelegt. Ein wichtiges Kriterium für die Umstellung der Technologie war die Möglichkeit der flexiblen Einzelteilfertigung mit relativ kurzen Rüstzeiten. Nunmehr übernehmen die beiden Maschinen die komplette Bearbeitung der Fenster: Das Vorhobeln auf allen vier Seiten der Fensterkantel erledigt der Powermat 700. Danach „übernimmt“ der Conturex Compact und erledigt vollautomatisch in einem Durchgang alle notwendigen Arbeitsschritte. Im Werkzeugwechsler ist Platz für 70 Werkzeuge zum Fräsen, Bohren oder Profilieren. Der Fensterrahmen wird komplett fertiggestellt. „Mit dem Conturex können wir alle vom Markt verlangten Eckverbindungen fertigen und auch schräge und runde Werkstücke bearbeiten“, freut sich Franz Nagl. 

Quelle: Tischler Journal

Prozesse zusammenführen – effizienter arbeiten

Gute Technik macht gute Laune: James Vincent (links) and Patrick McQuaid vor ihrer neuen CNC-Werkzeugschleifmaschine

Das WEINIG System Plus verknüpft alle Prozesse bis zum Rüsten der Maschine miteinander. Nach dem guten Start in Europa sorgt die Technologie jetzt auch in den USA für Furore.

Komfortabel am Büro-PC von der Profilidee automatisiert bis zum fertigen Produkt. Diese Philosophie zündet in immer mehr Ländern. In den USA entschied sich mit der Legere Group gleich ein echtes Branchen-Schwergewicht als erstes Unternehmen zur Investition in das WEINIG System Plus. Hier war es vor allem das Problem, gut ausgebildete Fachkräfte zu bekommen, das den Ausschlag für die einfache, vernetzte Lösung gab. Wie alle anderen Anwender des WEINIG System Plus weist Legere ein besonderes Merkmal auf: die Profilvielfalt. Auch bei Anderson & McQuaid Co, Ltd. in Massachusetts ist dies der Fall. Über 240 verschiedene Profile hat der Betrieb im Programm. Die Palette reicht von sägerauh bis feingehobelt, von Kirschenholz bis Mahagoni. Alles wird in der eigenen Werkstatt produziert, ist entweder auf Lager oder kann wenigstens noch am selben Tag mitgenommen werden. 

Die Flexibilität ist neben der Qualität das Differenzierungsmerkmal Nr. 1 von Anderson & McQuaid auf dem Markt. Der hohe Anspruch verlangte eine zeitgemäße Lösung für die Arbeitsvorbereitung. Das Unternehmen fand sie im WEINIG System Plus. Herzstück ist die Software Moulder Master. Dazu kommen als Hardwarekomponenten der OptiControl Digital Messstand, die Werkzeugschleifmaschine Rondamat 1000 CNC und der Profilierautomat Powermat 700. Wie Legere entschied sich auch Anderson & McQuaid für die große CNC-Lösung beim Schleifen und Schärfen. Der Rondamat 1000 CNC liefert eine konstante Qualität bei höchster Bearbeitungsgenauigkeit – unabhängig von der Komplexität der Kontur oder der Anzahl an Schneiden. 

Patrick McQuaid ist begeistert von seiner neuen Investition. „Das WEINIG System Plus kann all das, was wir als gute Handwerker können, aber schneller und präziser”, sagt er. Seit der Einführung der Technologie hat sein Betrieb den Durchlauf deutlich gesteigert. 

Für Qualität ist kein Weg zu weit

Grüße von Down Under (v.l.n.r.): Justin Williams (Bediener), Shawn Britton (Manager), Jock Dawson (Hobelwerks-Manager), Adam Gale (Bediener) und Wayne Scolyer (Vorarbeiter)

Tasmanien liegt für die meisten Menschen auf dieser Welt weit abseits. Doch auch hier, im äußersten Osten Australiens, verlassen sich die Holzbearbeiter auf die deutsche Premiummarke mit den sechs Buchstaben.

Brittons Timber hat einen exzellenten Ruf als Produzent von hochwertigen Holzprodukten für den Innenausbau. Bekannt ist das Unternehmen auch für seine spektakulären Holzbau-Projekte und die Verwendung von tasmanischen, exotischen Holzarten. Bei der Oberflächenqualität geht Brittons Timber keine Kompromisse ein. Firmenchef Shawn Britton weiß, was er will: „Ich bin seit 25 Jahren stolzer WEINIG Kunde und freue mich darauf, diese Partnerschaft auch in den nächsten 25 Jahren fortzusetzen.” Als das Unternehmen 1994 die erste WEINIG Kehlmaschine anschaffte, kam Hobelwerks-Manager Jock Dawson zur Schulung extra nach Tauberbischofsheim. Von den Prinzipien, die er dort über Holzbearbeitung auf höchstem Niveau lernte, profitiert er heute noch, wie er sagt. Inzwischen ist die erste Maschine einem 10-spindligen Powermat 2400 gewichen. Dessen Jointsystem gewährleistet auch bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten bestes Finish. Und WEINIG Fan Shawn Britton hat schnell erkannt, dass er mit Hilfe der WEINIG Gesamtkompetenz seinen Fertigungsprozess weiter optimieren kann. Mittlerweile ist eine WEINIG Optimier-Kappsäge OptiCut 200 Elite mit dem Powermat verkettet. Für seine Niederlassung in Melbourne investierte der tasmanische Vorzeige-Betrieb außerdem noch in einen weiteren WEINIG Kehlautomaten sowie zwei Sägen. Mit Hilfe dieser Fertigungstechnologie macht Brittons Timber täglich sein Werbe-Versprechen wahr: Holzprodukte, die jedem Projekt eine neue Bedeutung von Stil und Schönheit geben.

Nägel mit Köpfen gemacht

Gerader Weg zum Erfolg: Tony Sulimro (Inhaber von San Lim) und sein Produktionsleiter Nguyen Dinh Khanh, links und rechts davon: Tran Hoia Son und Chung Van Dang (Michael Weinig Asia)

Vietnam gehört zu den „Tiger-Staaten” in Südostasien. Das Unternehmen San Lim Furniture ist ein Beispiel für die beeindruckende Entwicklung der Region. In den Werkshallen steht mehr WEINIG Technologie als im Expo Center Tauberbischofsheim.

Mit einem Anstieg des BIP von über sechs Prozent gehörte Vietnam 2016 zu den besonders wachstumsstarken Ländern in der Welt. Die Möbelindustrie hat an dem Boom großen Anteil. San Lim Furniture ist eines der Unternehmen aus der Branche, die mit hochwertigen Produkten vor allem erfolgreich nach Nordamerika exportieren. Im Rahmen der kräftigen Expansion in den letzten Jahren wurde auch in Fertigungstechnologie investiert. Dabei hat das Unternehmen eine klare Marschrichtung ausgegeben: Nur das Beste und nur die Gesamtlösung aus einer Hand. Auf der Suche nach dem Partner, der diesen Vorstellungen entspricht, landete San Lim fast zwangsläufig bei der WEINIG Gruppe. Inhaber Tony Sulimro sagt ganz deutlich: „Maßgeblich für die Entscheidung waren der Markenname und die fortschrittliche Technologie.” Als weiteres Kriterium nennt er den ausgezeichneten Service. Mit der Niederlassung in Singapur verfügt WEINIG über einen leistungsstarken Ansprechpartner in der Region. 2015 kaufte San Lim 14 Maschinen und Systeme, mit denen nahezu die gesamte Wertschöpfungskette der Holzbearbeitung abgedeckt wird. Das Spektrum reicht vom Kehlautomaten über die Werkzeugschleifmaschine, die Optimier-Kappsäge und das CNC-Center bis zu Automatisierung und Scannertechnologie. „San Lim ist mit dieser Fertigungslinie ein technologischer Vorreiter in der Region”, betont Anthony Teo von Michael Weinig Asia. Die Erfahrungen des Unternehmens mit der hocheffizienten Technik waren von Anfang an gut. So gut, dass San Lim 2016 gleich noch weitere 16 Maschinen bestellte. „Eine solche Bestätigung für Kundenzufriedenheit dürfte wohl weltweit fast einzigartig sein”, freut sich Anthony Teo. 

Das geniale Sandwich für Kreative

(c) Faber-Castell AG

Wer beim Nachdenken an einem Bleistift knabbert, tut dies meistens auf einem des Weltmarktführers Faber-Castell. Schmeckt nicht wie ein Sandwich, ist aber eins. Das holzgefasste Schreibgerät verkörpert lupenreine Sandwich-Bauweise.

Nur wenige Unternehmen haben eine so lange Tradition wie die deutsche Firma Faber-Castell. Bereits im Jahr 1761 stellte Schreiner und Familien-Urahn Kaspar Faber die ersten Stifte mit Graphitmine und Holzummantelung her und verkaufte sie auf dem Nürnberger Markt. Über 250 Jahre später ist das nur geringfügig veränderte Produkt immer noch da. Mehr noch: 2016 war das erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte von Faber-Castell. 2,3 Milliarden Schreibutensilien stellt der Zeichengerätehersteller jährlich her.

Die zeitlosen Vorteile des Bleistifts liegen in der einfachen Handhabung, den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten durch verschiedene Härtegrade sowie darin, das Gezeichnete oder Geschriebene mit einem Radiergummi wieder entfernen zu können. Aber dies ist nur ein Teil des Erfolgsgeheimnisses. Entscheidend ist, dass sich die Marke Faber-Castell einen einzigartigen Kultstatus erobern konnte. Im hochwertigen Marktsegment gelten die Produkte des deutschen Herstellers als Synonym für Qualität und Stil. Als „Kreativ-Instrumente“ sind sie zum begehrten Ausdrucksmittel in Kunst und Freizeit geworden. Nicht zuletzt, weil der gestresste moderne Mensch das Malen zur Entspannung entdeckt hat.

Aktuell produziert Faber-Castell in neun Ländern, besitzt Vertriebsgesellschaften in 23 Ländern und hat in über 120 Ländern Handelsvertretungen. Bei der nachhaltigen Sicherung seiner Marktposition setzt der Branchenriese auf eine effiziente, ökologisch basierte Produktion mit hohem Qualitätsanspruch. Als Partner für die Fertigung der holzgefassten Stifte vertraut man seit Jahren auf WEINIG. Zusammen mit dem Marktführer aus Tauberbischofsheim hat man speziell auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Fertigungslösungen entwickelt, die an den verschiedensten Produktionsstätten international im Einsatz sind.

Im Herstellungsprozess der Blei- und Farbstifte nehmen die WEINIG Maschinen eine zentrale Rolle ein. Zunächst werden dünne Lamellen gesägt. In die Lamellen, die etwa halb so dick wie der spätere Stift sind, fräst ein Powermat viele parallel zueinander verlaufende Nuten ein. Anschließend werden die Minen in die Vertiefungen eingelegt. In einem nächsten Schritt wird eine zweite, exakt gleiche Lamelle obenauf geleimt. Dann erfolgt das Hobeln des „Sandwiches“ zu runden, dreieckigen oder sechseckigen Endprodukten. Was einfach klingt, ist in Wirklichkeit sehr anspruchsvoll. Bleistifte stellen die Maschinentechnik aufgrund der geringen Werkstückabmessungen vor besondere Herausforderungen. Die WEINIG Lösung überzeugte Faber-Castell vor allem durch minimale Toleranzen von 2/100stel Millimetern, hohe Wiederholgenauigkeit und äußerst schnelles Umrüsten. 

Je anspruchsvoller, desto besser

Schiff unter vollen Segeln: 800 m3 BSH und 270 t Duplex-Stahl sind im Louis Vuitton Museum in Paris verbaut – Bild: HESS-TIMBER / Rensteph Thompson

Das Louis Vuitton Museum in Paris ist ein rauschendes Fest der Sinne in Stahl, Glas und Holz. Bei Planung und Ausführung waren Mut und Ideen gefragt. Gerade die richtige Herausforderung für Mathias Hofmann und sein Unternehmen Hess Timber. 

Louis Vuitton ist als Hersteller von exklusivem Reisegepäck, Damentaschen und Champagner weltweit bekannt. Hinter der Marke steht mit Bernhard Arnault Frankreichs reichster Mann. Ein Kunstliebhaber, der vor kurzem im Süden von Paris das Museum der Stiftung Louis Vuitton errichten ließ. Die Planung verantwortete der nordamerikanische Star-Baumeister Frank Gehry. Kosten spielten eine eher untergeordnete Rolle, dafür galten für die einzelnen Gewerke höchste Anforderungen an Qualität und Kreativität.

Mathias Hofmann gewann mit seinem Unternehmen Hess Timber die Ausschreibung für den Holzanteil der verwinkelten, aufwändig gestalteten Dachlandschaft aus 12 Segeln. „Je anspruchsvoller desto besser, ich liebe solche Projekte“, beschreibt der Mann aus dem bayrischen Kleinheubach seine Philosophie. Mathias Hofmann hat sich mit unkonventioneller Denkweise und Risikobereitschaft einen Platz ganz oben im internationalen Ingenieurs-Holzbau erobert. Ein wenig bedauert er, dass das hart umkämpfte Tagesgeschäft, Tragwerke für normale Hallen zu bauen, etwas in den Hintergrund getreten ist. Der Aufwand für die Großprojekte ist hoch. „Jedes Mal braucht es praktisch eine neue Technik“, sagt er. So auch beim Museum Louis Vuitton. Die geforderten, teilweise zweifach in sich gekrümmten Firstträger wurden auf einem selbst entwickelten Pressbett hergestellt. Die Bauherren beeindruckte Mathias Hofmann bei der Auftragsvergabe durch eine ungewöhnliche Art der Stäbchen basierten Blockverleimung. Der Clou ist eine Stäbchen-Decklamelle, die somit von oben und unten die gleiche Optik wie von den Seiten bietet. 

Dass bei der Fahrt mit den bis zu 28 Meter langen Leimbindern durch die Millionen-Metropole Paris kein Chaos entstand, ist einer weiteren unorthodoxen Idee von Mathias Hofmann zu verdanken – Hess Limitless. Das Verfahren beruht auf einer speziellen Verklebungsgeometrie und erlaubt es, im Prinzip ohne Längenbegrenzung und Tragfähigkeitsverlust, Träger in einzelnen kurzen Segmenten zu transportieren. Zusammengesetzt werden sie erst vor Ort auf der Baustelle. Mathias Hofmann kann sich mit WEINIG auf einen exzellenten Partner verlassen. Das Auskappen der Fehlstellen übernimmt bei Hess Timber eine OptiCut. Die Keilverzinkung der Lamellen erledigen zwei PowerJoint-Anlagen. Anschließend wird auf einem Powermat verleimfähig gehobelt. „Ich habe die Entscheidung für WEINIG nie bereut“, sagt Mathias Hofmann.

Bild: HESS-TIMBER / © Rensteph Thompson

Profis unter sich

Großes Geheimnis: Wie werden Mais, Weizen, Gerstenmalz und Wasser zum leckeren Jack Daniel’s?

Beim Brennen von richtig gutem Bourbon Whiskey setzt Jack Daniel’s schon lange die Maßstäbe. Nun ist auch die Produktion der Fässer State of the Art. 

Geschmack, Geruch und Farbe des Whiskeys bestimmen überall auf der Welt maßgeblich die Fässer, in denen der Whiskey jahrelang lagert. Europa und die USA bevorzugen allerdings unterschiedliche Verfahren. 

Während in Europa die Whiskey-Produzenten auf die Qualitäten alter Eichenfässer schwören, setzt man in den USA auf neue Fässer, die ausgekohlt werden. Im Laufe der Alterung entsteht so das starke Vanillearoma. Vor dem Abfüllen in die Fässer tröpfelt das Destillat übrigens langsam durch einen meterhohen Stapel von Holzkohle. Das macht den Whiskey weicher und reiner. Jedes Fass darf nur einmal befüllt werden. 

Das gilt natürlich auch für das traditionsreiche Unternehmen Jack Daniel‘s: Täglich werden in der computergesteuerten Produktion in Alabama 3.000 Barrel des berühmten Bourbon-Whiskeys destilliert. Bis vor kurzem wurden die anspruchsvoll geformten Fassdauben noch in Handarbeit hergestellt. Entsprechend schlecht war die Holzausbeute. Kein Wunder, dass man sich vor Ort und bei der Konzernmutter Brown-Forman Gedanken über den Produktionsprozess machte. Man entschied sich für WEINIG. Nun stehen dafür drei Powermat 2400 Kehlmaschinen zur Verfügung. Die Lösung ist maßgeschneidert für die hohen Anforderungen an den speziellen Querschnitt der Fassdauben und umfasst CNC-gesteuerte Joint-Technologie. Damit werden selbst bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten geometrisch exakte Werkstücke möglich. 

„Mit der Hilfe von WEINIG und den Brown-Forman Spezialisten sind wir in der Lage, bessere Fässer schneller, sicherer und mit weniger Arbeitseinsatz herzustellen“, bilanziert Larry Comps senior, Vizepräsident und Geschäftsführer von Jack Daniel‘s. 

Das Know-how beeindruckte auch den US-Verband der Holzverarbeiter. Der WMIA verlieh Brown-Forman die Auszeichnung „Innovator des Jahres“. WEINIG freut sich über das darin enthaltene Lob und sagt „Cheers“! 

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Eichenfässer

Fremdgegangen und nichts bereut – die Dauerholz-Story

Terrasse

Peter Weller: “Wenn ich ein Gesamtkonzept haben will, gibt es keine Alternative zu Weinig.“


Die Idee entstand in Hamburg. Zum Produzieren ging es raus nach MeckPom. Das Fremdgehen hat die Firma richtig in Schwung gebracht. Ein heißes Thema sind die Dauerholz-Terrassendielen aber von Natur aus.  

Vor einigen Jahren machte ein Hamburger Tischler eine sensationelle Entdeckung: Anders als vergleichbare Konservierungsmittel dringt erhitztes Wachs bis in den Holzkern vor und gewährleistet echten Tiefenschutz. Der Tüftler fand mutige Geldgeber, die an die Idee glaubten. Vor allem, weil der Außenbereich mit Terrassendielen und Konstruktionsholz ein weites Feld für das ökologische Wachsholz mit seiner hohen Resistenz gegen Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit und Schädlingsbefall bietet. In Dabel, unweit von Schwerin, entstand in einem idealen Umfeld das Produktionswerk.
 
Die maßgeschneiderte Dauerholz-Fertigungslinie wurde in enger Zusammenarbeit mit den Projekt-Spezialisten der Weinig Concept entworfen und installiert. Neben einer Hobel- und Profiliermaschine, einer Highspeed-Optimierkappsäge, einer Krümmungskappsäge, einem Scanner sowie einer Keilzinkenanlage umfasst die Anlage auch eine Werkzeugschleifmaschine aus dem breiten Weinig Portfolio. „Wir wollten den gesamten Prozess hier im Hause haben und bei der Werkzeugvorbereitung völlig autark von Zulieferern sein“, begründet Werksleiter Peter Weller die Entscheidung.

Das größte Augenmerk legte Dauerholz auf die Optimierung der Holzausbeute und die Veredelung. „Wir haben eine Ausbeuteanalyse durchgeführt und dabei festgestellt, dass wir die Kappverluste mehr als halbieren konnten“, bilanziert Peter Weller. Einen Anteil an diesem Erfolg hat auch der Kehlautomat. Er ist mit „schwimmenden“ Vertikalspindeln ausgestattet, die durch ihre flexible Lagerung der natürlichen Krümmung des Holzes bei großen Längen folgen. Einschläge am Werkstückanfang und -ende werden auf diese Weise vermieden, und ein Finishhobeln mit weiterer Spanabnahme ist nicht erforderlich.

Intelligenter Kraftakt

Gewaltiges Potenzial: Schubeinheit der WEINIG DKK 115

Mit 160 m/min werden die Leimbinderlamellen bei Pfeifer im österreichischen Imst verpresst und anschließend gehobelt. Die Durchlaufpresse ersetzt dabei vier alte Maschinen.

Anfang 2013 nahm die Pfeifer-Gruppe ihre modernisierte Fertigung in Imst in Betrieb. Leistung und Holzersparnis gaben bei der Auftragsvergabe den Ausschlag, erinnert sich Prokurist Dietmar Seelos. „Wir verlangten von der Presse einen Vorschub von 160 m/min.“ Dieser Kraftakt war notwendig, weil die zuvor bestehenden vier Pressenlinien durch einer einzige ersetzt werden sollten. Die Wahl fiel auf eine WEINIG Durchlaufpresse DKK 115. Ihre Aufgabe ist es, aus den vorgefrästen und beleimten Eingangshölzern einen Endlosstrang zu erzeugen. Eine Vorschubeinheit beschleunigt die Lamelle und transportiert sie zur Einfädelstation, wo sie zwei servogesteuerte, synchron laufende Ausrichtketten übernehmen. Das sorgt für ein kontinuierliches und versatzfreies Zusammenfügen. Der Leitrechner weiß genau, welche Eingangslängen und -querschnitte zur Presse kommen. Die DKK 2815 passt sich automatisch an. Am Ende steht ein anhaltender Strom von BSH-Lamellen, der unablässig in Richtung Hobel geschoben wird. Ein Sonderfall, weil hier die Schubkraft der DKK auch für einen nachgeschalteten Hobel reichen muss. Deshalb werden zwei 90 kW starke Elektromotoren verwendet. Ausschlaggebend für den WEINIG-Hobel war die verbesserte Spanabnahme. Mit dem Powermat 2500 kann mindestens ein Millimeter eingespart werden. Da in der Gütesortierung im Sägewerk Kundl in die gleiche Hobeltechnik investiert wurde, wird der Effekt aus dem Zusammenspiel beider Maschinen erzielt. Der Einschnitt im eigenen Sägewerk erlaubt es zudem, das geringere Eingangsmaß eins-zu-eins im Einschnittmaß zu berücksichtigen. Bei einem BSH-Werk mit 100.000 m3/J ist das eine enorme Einsparung.

http://www.pfeifergroup.com/

Quelle: Holzkurier

Reißleine gezogen

Lüchinger AG

Schweizer sind Präzision gewohnt. Dennoch quälte sich die Lüchinger AG vier Jahre mit einem Kehlautomaten aus Fernost. Dann war das Maß voll.

Volle Auftragsbücher sind eine feine Sache. Problematisch wird es aber, wenn die Produktionskapazitäten nicht ausreichen. Deshalb war die Lüchinger AG froh, als ein asiatischer Hersteller ihr eine sofort lieferbare Hobelmaschine anbot, die ideal als flexible Ergänzungsmaschine für den altgedienten Weinig Hydromat erschien. Die Schweizer griffen zu und bereuten bitterlich: Ein Materialdefekt folgte dem anderen, Ausfälle waren an der Tagesordnung. Die versprochene Leistung wurde bei weitem nicht erreicht. Als dann noch der Service in der Nähe sein Geschäft aufgab, zog Senior-Chef Max Lüchinger die Reißleine. „Uns wurde in diesem Moment klar, dass man sich Zeit nehmen muss, um eine funktionierende, maßgeschneiderte Lösung zu bekommen“, meint Werksleiter Arthur Pfiffner. Der Weg führte wieder zu Weinig. Zusammen mit den Spezialisten aus Tauberbischofsheim wurde auf der Basis des Powermat 2400 ein individuelles Fertigungskonzept entwickelt. Mit Uni-Spindel und ausgereifter Technik für das Strukturhobeln deckt Lüchinger jetzt prozesssicher jeden Marktbedarf ab. „Nach den jahrelangen Unsicherheiten sind wir sehr erleichtert“, betont Arthur Pfiffner. Und wenn tatsächlich einmal Rat gefragt ist, steht die Telefonhotline von Weinig zur Verfügung. „Man hat immer sofort einen kompetenten Ansprechpartner in der Leitung, der weiterhilft“, macht  Arthur Pfiffner deutlich. 

Die Kraft der Berge

Peter Prader

Die Alois Prader GmbH wehrt sich mit Qualität gegen das schnelle Geschäft mit dem Holz. Moderne, maßgeschneiderte Fertigungstechnik wiegt den Standortnachteil auf.

Im wild-schönen Villnöss-Tal, der Heimat des Extrem-Bergsteigers Reinhold Messner, ist die Firma Prader zuhause. Was den Urlauber freut, ist des Holzbearbeiters Leid: „Das Gebirgsholz braucht zum Wachsen beinahe doppelt so lang wie das Holz aus dem Flachland und geht im „Massenprodukt Holz“ unter“, macht Geschäftsführer Peter Prader seinem Ärger Luft. Um sich zu behaupten, investierte die Firma Prader in Fertigungstechnologie. Erhöhung der Wertschöpfung bei Top-Qualität und Produktvielfalt mit kürzester Lieferzeit – so hieß das Ziel. Herzstück der Anlage sind zwei Weinig-Hobelautomaten. Während die alte Maschine für Sonderanwendungen eingesetzt wird, ist die Neuinvestition ganz auf Produktivität und Flexibilität ausgerichtet. Dafür sorgen 11 Wellen, „schwimmende Spindeln“, die es erlauben, in geringstmöglicher Spanstärke abzuhobeln und eine Spaltsägeeinheit, mit der in einem Durchlauf mehrere Werkstücke gefertigt werden können. Das Ergebnis überzeugt – Prader ist gut im Geschäft. Auch die Qualität begeistert den Vollblut-Holzwurm: „Mit der Weinig-Technologie bekommen wir vier Oberflächen, die so gut sind, dass unser Scanner deutlich mehr Fehler erkennt als früher“, so Peter Prader. Sein Urteil über die maßgeschneiderte Hobellinie: „Wir sind besser geworden, deutlich produktiver und haben durch die gewonnene Flexibilität neue Märkte erschlossen.“

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Eins mit der Natur: Das Prader-Werk im Villnöss-Tal

Mit Massivholzplatten für die Zukunft gerüstet

WEINIG Referenzen

Bereits seit 2001 betreibt der Laubholzsäger Walter Ohnemus eine Zuschnittanlage. 2011 hat er den nächsten Schritt in Richtung Weiterverarbeitung gewagt: Eine Massivholzplatten-Fertigung in Kappel-Grafenhausen mit der ProfiPress T 3500 von Dimter.

Einsatzbereiche

Profilierte Leisten

WEINIG Anwendungen

Unsere Kernkompetenz

Das Profilieren von Leisten aller Art stellt seit jeher die Kernkompetenz von WEINIG dar. Das Profilieren beinhaltet ein sehr breites Spektrum an Endprodukten, die jedoch alle dieselben Anforderungen an die Maschinentechnik stellen: hohe Profilgenauigkeit mit hervorragender Oberflächenqualität und gleichmäßigem Hobelschritt.

Die WEINIG-Technologie setzt hier immer wieder neue Maßstäbe. Grundlage dafür sind die robusten Maschinenständer mit den präzisen Maschinentischen und exakt im rechten Winkel dazu der Maschinenanschlag. Ihre ganze Überlegenheit spielen die WEINIG Maschinen dann aus, wenn die Dynamik ins Spiel kommt: Spindeln mit hoher Rundlaufgenauigkeit, ein starkes Vorschubsystem und entsprechende Andruckelemente.

Das perfekte Zusammenspiel dieser Komponenten garantiert einen ruhigen Transport in definierter Lage durch die Maschine. Das Ergebnis ist die legendäre WEINIG-Qualität Ihrer Produkte: hohe Profilgenauigkeit, hervorragende Oberflächenqualität und ein gleichmäßiger Hobelschritt.

Fensterfertigung

WEINIG Anwendungen

Drei Prozessschritte auf einer Maschine

Die Profilierung der Fensterkanteln an den Längs- und Querseiten der Fensterkantel, sowie Fräs- und Bohrbearbeitungen werden auf Bearbeitungszentren vorgenommen, die die fertigbearbeitete Kantel ausgeben. Der Kehlmaschine kommt dennoch eine wichtige Bedeutung in der Fensterfertigung zu, wird sie doch zum 4-seitigen Aushobeln der rohen Fensterkantel, zum Austrennen der Rohleiste und zum Profilieren der Glasleiste benötigt.

Der WEINIG Powermat verfügt über ein besonderes Fensterpaket, das genau für die Erledigung dieser drei Prozessschritte konzipiert wurde. So kann der Bediener per Knopfdruck auswählen, ob nur vierseitig glatt gehobelt werden soll oder ob zusätzlich die Rohleiste ausgetrennt werden soll. Sicherheitsabfragen gewährleisten, dass eine Verstellung nur dann vorgenommen werden kann, wenn sich kein Werkstück in der Maschine befindet, und dass es zu keiner Kollision zwischen Sägeblatt und Andrücken kommt. Durch das PowerLock-System kann die Maschine innerhalb kürzester Zeit umgerüstet werden, um die Glasleisten zu profilieren.

Das WEINIG-System erlaubt zudem eine Vernetzung der Kehlmaschine mit der Kappsäge und dem Bearbeitungszentrum. Damit bietet WEINIG die optimale, weil sicherste und effizienteste Lösung für den Fensterbauer.

Konstruktionsvollholz

WEINIG Anwendungen

Die Bedeutung von Massivholz als Baustoff wächst in den letzten Jahren stetig. Gerade für Sichtflächen besteht dabei ein hoher Anspruch an die Oberflächenqualität. Das größte Anwendungsgebiet sind Balken, die vierseitig gehobelt und gefast sind.

Je nach Ihren Anforderungen bietet WEINIG die passende Lösung von einer Kleinmaschine bis zu einer großen Anlage, die jedoch eines gemeinsam haben: eine hohe Flexibilität dank des 90°-Faseaggregats.

Das Faseaggregat dient dazu die vierte Fase am Balken zu fertigen, nachdem die anderen Fasen von den Vertikalspindeln und der oberen Horizontalspindel erzeugt wurden. Die Steuerung des Faseaggregats ermöglicht einen schnellen Dimensionswechsel, sowie eine Veränderung der Fasenstärke ohne Werkzeugwechsel und rein durch die Positionierung der Spindeln.

Mit dieser Technologie ermöglicht WEINIG einem Kleinunternehmen dieselbe Wirtschaftlichkeit wie einem Großunternehmen. 

Palettenfertigung

WEINIG Anwendungen

Die Europalette ist zum unverzichtbaren Hilfsmittel für den Transport von Waren und Gütern geworden. Ein entsprechend attraktives Marktsegment ist die Herstellung von Paletten. Palettenhölzer werden jedoch nicht nur vierseitig ausgehobelt, sondern besitzen Fasen, die es dem Stapler erleichtern mit der Gabel die Palette aufzunehmen.

Für die Palettenfertigung bietet WEINIG eine sehr effiziente Lösung, nämlich die Tauchspindel, die in das Werkstück ein- und wieder austaucht. Grundlage dafür ist eine genaue Vermessung, die es ermöglicht, dass die Tauchspindel im richtigen Moment getaktet wird. Die Parameter der Fase, Länge und Position am Werkstück, können durch den Maschinenbediener definiert werden.

Die WEINIG-Lösung mit der exakten Vermessung und der dynamischen Spindel sorgt dafür, dass sich alle Fasen mit derselben Länge an derselben Position am Werkstück befinden. Zudem sind Ein- und Austauchstrecke gleich lang. Dadurch erfüllt WEINIG alle Anforderungen, um Paletten von hoher Qualität auf wirtschaftliche Weise zu fertigen.