title Kompromisslose Ausbeute
description <div><b>Es gibt wohl keine Zierleiste oder Wandverkleidung, die man bei Maler im finnischen Ylivieska nicht herstellen kann. Um Produktvielfalt, Qualität und Preis in Einklang zu bringen, investierte man in eine neue Keilzinkenanlage Turbo-S 1000 von WEINIG.</b></div> <div></div> <div>Mit einer Keilzinkenanlage lassen sich auch schlechtere Qualitäten optimal verwerten. Jani Oikari, Geschäftsführer von Maler, war sich deshalb von Anfang an sicher: „Keilzinkung ist der Schlüssel zu einer effizienten Fertigung.“ Folgerichtig investierte er in eine Turbo-S 1000 samt diversen kundenspezifischen Optionen. An WEINIG und die finnische Vertretung, Penope, Lahti, wandte er sich aufgrund jahrelanger und guter Erfahrungen. „Nimmt man eine solche Summe in die Hand, möchte man auch sicher sein, dass die gewünschte Produktionskapazität erreicht wird“, bestätigt der Geschäftsmann. Nach stetig starkem Wachstum gilt es mittlerweile, 12.000 m<sup>2</sup> Lager gefüllt zu halten und auch spezielle Wünsche schnell und dabei preiswert zu realisieren. Maler bedient sowohl Baumärkte als auch die Industrie, hat also auch in Sachen Menge, Liefergeschwindigkeit, Qualität und Beständigkeit hohe Ansprüche zu erfüllen.</div> <div></div> <div>Mit der neuen Anlage werden die teilweise sehr zierlichen gekappten Kurzhölzer paketweise stirnseitig millimetergenau ausgerichtet und zur Frässtation beziehungsweise Beleimung transportiert. Dank WEINIG Trimsaver-System mit zwei Laserdistanzmesseinheiten können schräg gekappte Werkstücke erkannt und ausgerichtet werden. Durch ein Upgrade lassen sich diese Teile an der Vereinzelung – per Bandrückwärtslauf – sogar ausschleusen. Dies bedeutet keine offenen Zinkungen mehr und führt zu Holzeinsparung. Hölzer mit Waldkante werden an jedem Bandübergang zentriert übergeben, sodass kein Holz hängen bleiben kann. Maler nutzt diese Ressource bewusst für Profile, an denen dieser Bereich ohnehin entfernt wird. So will der Hersteller das Optimum aus seinem Rohstoff herausholen. „Wir haben Maler zu einer 7 mm Zinkung geraten, um Ausrisse nahezu auszuschließen“, betont WEINIG Experte Dirk Bartens. Die Ergebnisse überzeugen den Kunden. Jani Oikari ist beeindruckt von der beständig hohen Verbindungsgüte.&nbsp;</div> <div></div> <div>Quelle: Holzkurier</div>